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Keinen Cent verschenken - Ungenutzte Domains parken

21. Oktober 2007

Wer mal wieder in einem euphorischen Anfall von Ideenreichtum mehr Domains registriert hat, als er eigentlich bearbeiten kann, für den bietet Domain-Parking eine schnelle Lösung das Baustellenschild durch eine Einnahmequelle zu ersetzen.

Mal wieder fünf Ideen gleichzeitig gehabt, Domain registriert und keine Zeit für die Umsetzung gefunden? Oder das Vorhaben nach ein paar Tagen doch wieder verworfen? Mir passiert das immer wieder. Um solche Domains bis zur Projektumsetzung oder bis zum nächsten Kündigungstermin nicht vollständig vergammeln zu lassen, bieten Sedo und Namedrive ein recht einfaches Konzept an: Domain-Parking.

Wie funktioniert Domain-Parking?

Zum Parken einer Domain muß lediglich eine DNS-, Frame- oder sonstige Weiterleitung auf die Seiten des Parking-Anbieters eingerichtet werden. Das wars mit Arbeitsaufwand. Auf der Zielseite werden dann passende Werbeanzeigen geschalte, die per Click vergütet werden. Wer doch nach ein wenig Zeit investieren möchte, kann bei beiden Parking-Dienstleistern verschiedene Layouts auswählen und Keywords zur Optimierung angeben.

Zwei Tipps zum Parken

Das Parken kann auch hervoragend missbraucht werden, um im Vorfeld der Projektrealisierung den nativen Traffic (type-in-traffic) abzuschätzen, um sich dann für eine von mehreren geeigneten Domains zu entscheiden.

Wer seine Domains länger geparkt lässt, sollte hin und wieder mal zwischen den beiden Anbietern switchen, da die Performance je nach Domain doch recht unterschiedlich ist.

Mehr Infos zum Domain-Parking findet Ihr unter sedo.de oder namedrive.de.



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